Smoothie Bowl mit Himbeeren und roten Johannisbeeren

Smoothie Bowl mit Himbeeren und roten Johannisbeeren

Sommer, Sonne und Wärme verbinde ich mit leckeren frischen Beeren. Wie wäre es, bereits am Morgen die leckeren Beeren zu geniessen. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel eine Smoothie Bowl mit Himbeeren, roten Johannisbeeren und ganz ohne zugesetzten Zucker. Eine Bowl, die auch meine Kinder sehr gerne essen.

Zutaten und Zubereitung für 1 Person

Für die Smoothie Bowl:
1 Banane
2 EL Himbeeren, frisch oder tiefgekühlt
1 EL rote Johannisbeeren
2 EL Skyr
1 EL Mandelmus
1 EL Haferflocken
2-3 EL Pflanzenmilch (Hafermilch, Erbsenmilch etc.)
Alles zusammen pürieren. Für das Topping:
1 EL Leinsamen, frisch geschrotet
1 EL Kürbiskerne
1 TL Kokosflocken, ungesüsst
1 EL rote Johannisbeeren
Nährwert pro Portion: 415 kcal, 15 g Protein, 20 g Fett, 37 g Kohlenhydrate, 10.7 g Ballaststoffe

Wertvolle Inhaltsstoffe:

Himbeeren

Himbeeren sind zuckerarm, ballaststoffreich und enthalten viele wertvolle Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Die sekundären Pflanzenstoffe wie die Flavonoide sind starke Antioxidantien und schützen somit unsere Zellen vor der schädigenden Wirkung freier Radikale. Himbeeren enthalten auch reichlich Pektin, einen für den Magen und Darm besonders günstigen und bekömmlichen Ballaststoff.

Mandelmus

Mandeln sind reich an gesunden Fetten und Pflanzenproteinen. Das Mandelmus ergänzt die Kohlenhydrate aus den Früchten optimal, da es dafür sorgt, dass der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt.

Skyr

Bei Skyr handelt es sich um einen isländischen Frischkäse, der sehr proteinreich ist und gleichzeitig wenig Fett und Kohlenhydrate enthält. Durch diese Kombination steigt der Blutzuckerspiegel nur sehr langsam an und man bleibt lange satt. Zusätzlich enthält Skyr wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium und Kalium.

Für Frauen

Interessant für Frauen sind besonders die beiden Toppings Leinsamen und Kürbiskerne in der ersten Zyklushälfte. Diese Inhaltsstoffe unterstützen die weiblichen Hormone. In der zweiten Zyklushälfte kann man diese beiden dann durch Sesamsamen und Sonnenblumenkerne ersetzen. Dabei handelt es sich um das sogenannte «Seed Cycling».

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Aline Birgelen

Dr. med. dent. Aline Birgelen
dipl. Ernährungsberaterin

ALINE BIRGELEN

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